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Auszüge aus dem Protokollbuch 1948 – 2005

 

12.12.1948

Beschluß über die Veranstaltung eines Feuerwehrballes im Gasthaus Luipersbeck

(Schriftf.: Pani Josef, Kdt. Hafner Johann)

 

8.5.1949

Inspektion durch Herrn Kreisinspektor Marlovits mit Beschluß, den Mannschaftsstand von 23 auf 28 Mann zu erhöhen.

(Schriftf.: Pani Josef, Kdt. Hafner Johann)

 

16.4.1950

Inspektion durch Herrn Landesfeuerwehr-Kommandanten ! Aufgrund mangelnder Zeit konnte nur ein geringer Teil der Mannschaft verständigt werden. 8 Mann waren anwesend.

(Schriftf.: Pani Josef, Kdt. Hafner Johann)

 

25.6.1950

Strohtristenbrand in Kukmirn. Brandeinsatz mit Aggregat (Anm.: wie so oft zur damaligen Zeit fielen diese Landw. Strohhaufen Bränden zum Opfer, nicht selten wurden dabei auch Wirtschaftsgebäude eingeäschert)  

(Schriftf.: Pani Josef, Kdt. Hafner Johann)

 

26.10.1950

Waldbrand in Rehgraben. Gerersdorf war im Einsatz, größerer Schaden konnte vermieden werden.  

(Schriftf.: Pani Josef, Kdt. Hafner Johann)

 

16.11.1950

Hausbrand in Gerersdorf. Um 19.00 Uhr war Einsatzbeginn, um 23.00 Uhr konnte der Brand lokalisiert werden (so der damalig Wortlaut).

Da es sich um ein strohgedecktes Haus handelte, war der Schaden mit ca. ÖS 20.000 beziffert. Im Einsatz war Gerersdorf und Sulz. Die SF Güssing sowie die OF Rehgraben und Kukmirn standen in Bereitschaft.

(Schriftf.: Pani Josef, Kdt. Hafner Johann)

 

19.4.1953

Naßübung mit vollzähliger! Teilnahme der Wehr.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

18.5.1953

Brandeinsatz bei Sägebesitzer Zotter in Kukmirn. 18 Mann von Gerersdorf standen mit dem Aggregat im Löscheinsatz, nach 1 Stunde war der Brand lokalisiert.Außer der FF Kukmirn war auch Rehgraben, Eisenhüttl, Neusiedl und Limbach im Einsatz.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

6.8.1953

Brandeinsatz in Heugraben. 10 Mann standen zunächst in Reserve, durch einen Ausfall des Aggregates von Heugraben musste Gerersdorf die Löscharbeiten übernehmen. Auch dieses viel nach 10 Minuten aus und wurde durch das Löschgerät von Kukmirn abgelöst ! Dem Brand viel eine Strohtriste, der Stall, eine Scheune und ein Keller zum Opfer. Das Wohnhaus konnte gerettet werden.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

12.9.1953

Durch den Einsatz in Heugraben musste das Aggregat in die Landesfeuerwehrschule nach Eisenstadt! transportiert werden. Kosten hatte die Gemeinde übernommen.

Nach 14 Tagen wurde die Motorspritze auf eigene Kosten („Kameradschaftskassa“) wieder abgeholt, um die Gemeinde zu entlasten!

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

31.8.1958

Motorspritzenweihe mit kirchlicher Segnung unter Landeshauptmann Johann Wagner. Die Ortsfeuerwehr hatte durch Sammlung einen Betrag von ÖS 7.000 aufgebracht. (Anm.: Gesamtkosten ÖS 30.146).

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

23.8.1959

Brandeinsatz in Rehgraben beim Ziegelofen Kollarich. Durch rasches Eingreifen der Ortsfeuerwehr Rehgraben und Gerersdorf konnte ein größerer Schaden vermieden werden. 19 Mann waren im Einsatz.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

29.2.1960

Blochziehen in Gerersdorf. Der Reinertrag wurde für die Anschaffung neuer Uniformen verwendet. Die Namen der Bloch-u. Geldspender wurden in der Schulchronik ! festgehalten. Große Unterstützung erhielt die Wehr durch die Lehrkörper und dem Bürgermeister (Bruckner).

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

22.1.1961

Winterschulung im Feuerwehrhaus. Schulungsleiter war Zugskommandant Urschik Johann und für die „technische Führung“ Maschinist Zach Eduard.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

2.1.1962

Jahreshauptdienstversammlung. Der Kostenvoranschlag für das Jahr 1962 wurde mit ÖS 6.050,- voranschlagt. Größter Posten waren die Schläuche (ÖS 4.000,-), Ausrüstung u. Rettungsleine (ÖS 1000,--) und Personalerfordernisse (ÖS 660,--)

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

17.6.1963

Es wurde eine Einsatzübung verbunden mit einem Sommerfest abgehalten.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

17.6.1963

Einsatz bei einem Hochwasser in Sulz. Auf Anforderung der Güssinger Mineralwasserverwaltung stand unsere Wehr mit 11 Mann 8 Stunden im Einsatz.

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

29.1.1967

Anmerkungen zur Jahreshauptversammlung:

Kostenvoranschlag für 1967 ÖS 7.420,--

Beschluß über die Abhaltung von Winterschulungen an Samstagen, damit auch die „Wanderarbeiter“ daran teilnehmen können.

Zum ersten mal wurde über die Aufstellung einer „Kampfgruppe“ diskutiert. Es kam (noch) zu keiner Einigung.

Feste: Florianifest, Sommerfest und Feuerwehrball

Übungen: Frühjahr 3, Herbst 2

Bestellung von 2 Kameraden für die Wartung der Schläuche und des Aggregates (Krammer Emmerich und Zach Eduard).

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

23.6.1967

Brandeinsatz beim Anwesen Hafner Heinrich Nr. 126 nach Brandstiftung durch den Sohn Hafner Julius. Die Stadtfeuerwehr Güssing und die Nachbarwehren verhinderten ein Übergreifen auf das Wohnhaus. Der Schaden betrug ÖS 100.000,--

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

8.6.1968

Brandeinsatz in Sulz beim Anwesen Rudolf Jandrisevits durch Blitzschlag.

Das Wirtschaftsgebäude wurde ein Raub der Flammen. Im Einsatz standen die Wehren von Sulz, Steingraben, Gerersdorf (2 Löschgruppen) und Güssing. Der Schaden betrug ca. ÖS 50.000,--

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

10.7.1968

Brandeinsatz in Rehgraben beim Landwirt Johann Rielich durch Blitzschlag. Der neuerbaute Schweinestall brannte bis auf die Grundmauern ab. Gerersdorf war mit 20 Mann im Einsatz und konnte durch den raschen Einsatz ein Übergreifen auf das Wohngebäude verhindern. Der Schaden betrug ca. ÖS 15.000,--

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

1.6.1969

Kündigung des Kommandanten Hafner Johann. Es wurde ein 3er Vorschlag zusammen mit der Gemeinde erstellt. Als provisorischer Kommandant wurde Krammer Emmerich ernannt. (Anm.: Hr. Krammer ist es dann auch geworden)

(Schriftf.: Hafner Hermann, Kdt. Hafner Johann)

 

7.7.1970

Brandeinsatz in Rehgraben beim Landwirt Josef Babablits durch Blitzschlag. Das Wirtschaftsgebäude wurde ein Raub der Flammen. Die Wehren Regraben, Kukmirn, Gerersdorf und Sulz standen im Einsatz und verhinderten ein Übergreifen auf das Wohngebäude. 12 Mann waren im Einsatz.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

3.-4.7.1971

Die 1.  Teilnahme an den Leistungsbewerben (Wettkämpfen) mit einer Gruppe in Pinkafeld.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

7.7.1970

Inspektion durch Abschnittskommandanten Zach und Bürgermeister Miksits Friedrich. 14 Mann waren anwesend.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

22.2.1973

Brandeinsatz in Sulz beim Landwirt Eduard Marinkovits. Das Wirtschaftsgebäude mit sämtlichen Maschinen viel dem Feuer zum Opfer. Das Wohnhaus konnte gerettet werden. 15 Mann von Gerersdorf standen im Einsatz.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

3.6.1973

Inspektion durch Abschnittskommandanten Zach und Bürgermeister Berzkovits.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

20.8.1973

Brandeinsatz durch Blitzschlag beim Wirtschaftsgebäude von Miksits Ferdinand in Rehgraben 76. Dieses brannte bis auf die Grundmauern nieder. 12 Mann standen im Einsatz.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

18.9.1973

Brandeinsatz beim Landwirt Julius Petz, Gerersdorf. Eine Strohtriste wurde eingeäschert. Das Wirtschaftsgebäude konnte gerettet werden.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

1.6.1975

Bezirkswettkämpfe (!) in Güssing mit Teilnahme einer Gruppe.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

5.7.1975

Landeswettkämpfe in Güssing mit Teilnahme einer Gruppe. Sie errang den 8. Platz in Silber B.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

30.1.1976

Jahreshauptdienstbesprechung mit folgender Anmerkung:

Das 1. Waldfest zusammen mit dem Sportverein wird im Juli abgehalten.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

8.6.1976

Brandeinsatz in Gerersdorf bei Eduard Hafner Nr. 104 am Wirtschaftsgebäude. Durch Wassermangel musste die Stadtfeuerwehr Güssing mit ihrem TLF 4000 verständigt werden. Zusätzlich waren noch die Feuerwehren Rehgraben und Sulz im Einsatz. Das Wirtschaftsgebäude, vermutlich durch Kinderbrandstiftung entzündet, wurde ein Raub der Flammen. Schaden ca. ÖS 200.000,--

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

1.11.1977 / 4.12.1977

Da Kommandant Krammer Emmerich seine Funktion zur Verfügung stellte, wurde am 4.12.1977 Kosits Peter einstimmig zum neuen Kommandanten gewählt.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

11.2.1978

Bemerkungen zur Jahreshauptdienstbesprechung:

Kdt. Krammer (in seiner letzten Sitzung) begrüßte Bez.FW-Kdt.OBR Kirchner und Bgmst. Berzkovits.

1977 wurde mit dem Zubau einer Garage begonnen, die 1978 fertiggestellt werden soll. Weiters wurde der Ankauf eines Wagens Type TLF Ford 1800 durchgeführt. Der Wagen ist aber noch nicht einsatzbereit !

Teilnahme an den Bezirkswettkämpfen in Hagensdorf mit 2 Gruppen und an den Landeswettkämpfen in Pinkafeld.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Krammer Emmerich)

 

4.7.1982

Brandeinsatz durch Blitzschlag beim Landwirt Tanczos Hermann in Rehgraben. Das Wirtschaftsgebäude konnte nicht mehr gerettet werden. 14 Mann der FF Gerersdorf waren im Einsatz.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Kosits Peter)

 

12.9.1982

Öleinsatz am Zickenbach. Durch ausgetretenes Heizöl gelangte dieses in die Kanalisation und in den Zickenbach. Ca. 400 m wurden verseucht und durch Absperrungen gesichert.

(Schriftf.: Braun Julius, Kdt. Kosits Peter)

 

7.5.1983

Zach Alois wird neuer Feuerwehrkommandant. Da sich aus dem eingebrachten Wahlvorschlag (Krammer E., Hafner W., Hafner H.) keine Einigung ergab, stellte sich Zach Alois durch Initiative von Bez.Kdt. Partl der Wahl. Unter geheimer Stimmenabgabe konnte er dann mit einer knappen Mehrheit sein Amt als Kommandant übernehmen.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Stv. Urschik Johann)

 

15.6.1983

Lieferung TLF 2000. Das neue Tanklöschfahrzeug wurde von der Firma Rosenbauer geliefert. Kdt.Stv. Urschik und zahlreiche Kameraden der Wehr wurden von einem Fachmann der Firma eingewiesen.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Stv. Urschik Johann)

 

9.9.1983

Brandeinsatz Schwarzenbohler, Gerersdorf. Dank des neuen TLF 2000 konnte rasch das Wohnhaus und ein Teil des brennenden Wirtschaftsgebäudes gesichert werden. Fast der gesamte Mannschaftsstand war im Einsatz.  Um 15.00 Uhr war Alarmierung und nach Eintreffen der FF Sulz konnte um 16.30 Uhr der Brand gelöscht werden. (Anm.: das TLF 2000 war zu diesem Zeitpunkt noch nicht seiner offiziellen Bestimmung übergeben !)

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

2.10.1983

Weihe des TLF 2000. Als Patinnen fungierten: Miksits Liliane, Lackner Melitta, Hafner Johanna, Hafner Hermine, Sifkovits Elisabeth, Ibser Renate, Bruckner Helene und Wischenbarth Elfriede. Pfarrer Karl Strobl zelebrierte die Hl. Messe und segnete das Tanklöschfahrzeug unter Anwesenheit von LHStv. DDr. Rudolf Grohotolsky, LBDir.Stv. Manfred Szeidl und BezHStv. Palkovits. Am Nachmittag wurde zusätzlich noch eine Schauübung abgehalten.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

5.6.1984

100-Jahr-Feier mit großem Zeltfest und Gründung eines Festausschusses. Auf dem Festprogramm standen 3 Tage mit Tanz und Unterhaltung. Am Sonntag folgte der Festakt mit dem Empfang der Ehrengäste und Gästewehren. Auch wurde eine Festschrift angefertigt. Anwesende Ehrengäste: LHStv. DDr. Rudolf Grohotolsky, LAG Ehrenhöfler und Wurglits, Landesfeuerwehrkdt. Neubauer, Bez.Kdt. Partl, BHStv. Dr. Swatek Strauss, Bez.Kdt.Stv. Zach, Bgmst. Berzkovits, Vizebgmst. Hafner.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

2.10.1983

Wasserrohrbruch. Aufgrund eines Rohrbruches entstand im Hause Parzer, Geresdorf 56 eine Überschwemmung. Der gesamte Kellerraum wurde überflutet. EL LM Bruckner und 4 Mann konnten mit dem TLF 2000 den Keller auspumpen.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

2.2.1985

Wasserrohrbruch bei Bruckner Franz, Gerersdorf 127.

Eine aufgefrohrene Wasserleitung dürfte die Ursache gewesen sein. Mit der TS 75 wurde der Keller leergepumpt. EL war Zach Alois.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

4.5.1985

Waldbrand in Rauchwart. Der gesamte Abschnitt war im Einsatz. Gerersdorf war nur in Reserve.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

16.7.1985

Lieferung der ersten Funkanlage. Die Ortsfeuerwehr erhielt moderne Funkgeräte der Firma Elin (1 Mobiles, 2 Handfunkgeräte, 1 Verstärker, 1 Lautsprecher). Die Kosten von ca. ÖS 70.000,-- wurden größtenteils von der FF aufgebracht. Die erste Einschulung fand am 27.7.85 mit 13 Mann statt.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

27.10.1985

Durch Eingliederung in den KHD-Zug (Katastrophenhilfsdienst) wurde Gerersdorf zu einer Übung nach Strem gerufen. Dem 1. Zug gehörten noch die STF Güssing und die Wehren aus St.Michael, Strem, Punitz und Neustift an. Übungsannahmen: Motorischer Marsch, Kellerbrand in Sumetendorf, Verkehrsunfall Heiligenbrunn-Hagensdorf und Einsatzübung am Stremer Berg.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

22.4.1986

Brandeinsatz in Limbach. Gleich in 2 Gebäuden (Haus Hütter und Fandl) wurde Brandalarm von der FF Limbach gegeben. 8 Mann der Wehr unterstützen mit Scheinwerfer die Löscharbeiten.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

23.4.1988

FLA in Gold durch Kommandant Zach Alois.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

28.7.1988

Stoppelfeldbrand in Gerersdorf. Durch rasches Eingreifen der Wehr und Bekämpfung des Feldbrandes mit Feuerpatschen konnte ein übergreifen auf andere Felder und einem kleinen Wald verhindert werden. 12 Mann waren im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

9.10.1988

Autounfall Kreuzung Hackergraben-Petschisberg. Das verunfallte Fahrzeug wurde mittels Traktor von der Straße entfernt. Ausgeflossene Batteriesäure und Motoröl wurden mit Ölbindemittel behandelt. 10 Mann standen im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

25.11.1988

Autounfall des Bundesheerbediensteten Hoanzl Walter, Sulz. Das Fahrzeug geriet nach dem Unfall auf der Landesstraße Rehgraben-Gerersdorf in Vollbrand, wobei Hr. Hoanzl selber bei der FF Rehgraben Alarm schlug. Der Brand wurde mittels Löschschaum zum Stillstand gebracht. 9 Mann standen im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

19.5.1989

Kaminbrand bei Bgmst. Pammer, Gerersdorf. EL Zach und 3 Mann der FF konnten durch rasches Eingreifen einen größeren Schaden verhindern.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

24./25.12.1989

Rumänienhilfe. Die in Not geratene Bevölkerung von Rumänien (Sturz Cseaucsescu) wurden durch Geld-und Sachspenden unserer Ortsbevölkerung nach Aufruf über Landes-u. Bezirkskommandanten unterstützt. Im Ortsteil Gerersdorf wurden ca. 800 kg Lebensmittel, Kleidung und ca. ÖS 8000,-- gespendet und gesammelt.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

22.2.1990

Wiesenbrand ausgelöst durch Besitzer Zach Eduard. EL HBM Hafner Walter und 15 Mann konnten den Brand rasch löschen.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

30.5.1990

Autounfall in Gerersdorf. 3 Mann unserer Wehr waren im Einsatz und haben das Fahrzeug um 1.15 in der Früh geborgen. Auch Bindemittel wurde eingesetzt.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

4.6.1990

Autounfall auf der Landesstraße zwischen Gerersdorf und Sulz. Das Fahrzeug brannte aus, wobei nur ein Handfeuerlöscher benötigt wurde. Der Lenker wurde nur leicht verletzt.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

8.6.1990

Unwettereinsatz Gemeindestraße Gerersdorf-Petschisberg.

Ein umgestürzter Baum blockierte diese und musste entfernt werden.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

27.6.1991/28.6.1991

Durch starke und sehr schwere Gewitter kam es im Ortszentrum zu Überflutungen im Bereich Raika, Haus Hafner und Petz. Der Keller des neuen Wohnhauses von Petz Franz musste ausgepumpt werden. Durch anhaltenden Regen war die FF noch mehrere Stunden im Einsatz, wobei die Keller von Tanki Reinhard (Siedlung) und des Pfarrheimes ausgepumpt werden mussten.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

28.6.1991

Brandeinsatz in Kukmirn Nr .117.

14 Mann standen von der FF Gerersdorf 41/2 Stunden im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

6.6.1992

Unwettereinsatz mit Hochwasser

Durch ein 45-minütiges schweres Gewitter wurden wiederum die Landesstraße im Ortszentrum überflutet. Betroffen waren die Häuser Hafner, Petz und Gröller. Der Einsatz dauerte 3 Stunden. 15 Mann standen im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

13.6.1992

Brandeinsatz nach Blitzschlag Melnitzky Stefan, Gerersdorf 73.

Ein strohgedecktes Haus wurde ein Raub der Flammen. Zahlreiche Einrichtungsgegenstände konnten aber noch gerettet werden. 79 Feuerwehrmänner und 4 Wehren standen im Einsatz.

Anmerkung: danach wurde die Inspektion aber ohne Übung abgehalten.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

Sommer1992

Nach schweren Unwettern, die auch das diesjährige Waldfest betrafen, gabe es eine Jahrhundertdürre mit Trockenheit und Wassermangel. Mit dem TLF wurden mehr als 100 Stunden für Wassertransport von Güssing und Großmürbisch nach Gerersdorf aufgewendet.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

14.8.1992

Brandeinsatz bei Holzer, Kukmirn. Nach Brandlegung durch den Besitzer konnte der Brand schneller zum Stillstand gebracht werden, als der tobende Mann durch die Gendarmerie.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

26.9.1992

Flurbrand bei Illigasch, Kukmirn. Unsere Wehr konnte durch Feuerpatschen und Hochdruckrohr eine Seite abgrenzen. 10 Mann waren im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

7.11.1992

Einsatzübung beim Freilichtmuseum. Der Abschnitt 4 beübte im Rahmen einer Abschnittsübung das Freilichtmuseum in Gerersdorf mit der Annahme: „Kreuzstadlbrand“, welcher 4 Jahre später zum Ernstfall werden wird.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

3.4.1993

Beginn Feuerwehrhaus-Neubau mit dem Errichten eines Zaunes um das gekaufte Grundstück.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

18.9.1993

Brandeinsatz Haus Wanka, Gerersdorf. Starke Rauchentwicklung erforderte diesen Einsatz in Hackergraben. Brandursache war ein Kabelbrand, der sich nicht ausbreiten konnte. 17 Mann standen im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

8.1.1994

Öleinsatz am Zickenbach. Aus der Altkanalisation gelangte Öl in den Zickenbach und verursachte einen Großeinsatz des Abschnittes. Gerersdorf errichtete mit Pfählen und Strohbündeln 2 Ölsperren. Weitere Sperren errichteten die Wehren Sulz, Steingraben und Güssing. Versorgung durch Ölbindemittel erfolgte durch Güssing. Der Einsatz dauerte 12 ! Stunden. 12 Mann waren im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

1.4.1994

Waldbrand in St.Michael. 5 Mann waren im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

8.8.1994

Brandeinsatz in Rehgraben, Tanczos Nr. 98. Unsere Wehr verhinderte mit dem Tanklöschfahrzeug ein Übergreifen des Feuers vom Stadel auf das Wohnhaus. Der Dachstuhl des Stadels brannte ab. 10 Mann waren 1 1/2 Stunden  im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

2./3.7.1995

Durch ein orkanartiges Unwetter kam es am Abend des 2. Juli zu einer überregionalen Überflutung der Landesstraße und Gemeindestraßen. Durch Ausfall der Sirenensteueranlage und der Sirene konnte nur telefonisch alarmiert werden. Sofortige Maßnahmen waren das Sichern gegen Wassereindringen, Kellerauspumpen, Sperren der Landes-u. Gemeindestraßen und Veranlassen von Umleitungen. 20 Männer waren über 3 Stunden im Einsatz. Am Tag danach war noch ein Trupp mit 3 Mann den ganzen Tag unterwegs, um Schäden zu beseitigen und die Gemeindestraßen zu säubern.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

17.6.1996

Brand im Freilichtmuseum Gerersdorf. Um 2.00 Uhr morgens löste OBI Zach sofort Abschnittsalarm aus, da das Kellerstöckl des Freilichtmuseums Feuer gefangen hatte.  Nachdem die Löscharbeiten und der Aufbau der Zubringleitung vom 250m entfernten Hydrant durchgeführt wurden, entzündete sich durch eine gewaltige Stichflamme ein weiteres Gebäude, der sich in Folge auf 2 kleinere Gebäude ausbreitete. TLF Sulz, TLF Güssing und TLF Neusiedl bauten im Süden einen Angriff auf, TLF Kukmirn wurde TLF Gerersdorf bereitgestellt. Die Pumpen Limbach, Neusiedl, Eisenhüttl und Kukmirn förderten Löschwasser vom 700 m entfernten Zickenbach. RLF Limbach, DL Güssing sowie RLF Güssing sorgten für eine ausreichende Beleuchtung. Auch ein Atemschutzsammelplatz wurde eingerichtet.  Durch das perfekte Eingreifen aller Hilfskräfte war der Großbrand um 2.45 Uhr unter Kontrolle. Nach „Brand aus“ um 3.15 verblieb Gerersdorf, Sulz, Rehgraben und Limbach am Brandort, um Abräum- und Nachlöscharbeiten zu verrichten. Ab 4.30 Uhr übernahm Gerersdorf die alleinige Wache. Insgesamt waren 8 Wehren mit 156 Mann und 19 Fahrzeugen im Einsatz. Eingesetzte Geräte: 3 Stromgeneratoren, 11 Fluter und Scheinwerfer, 11 Handscheinwerfer, 4 B-Strahlrohre, 7 C-Strahlrohre, 3 HD-Rohre, 1540m B-Schlauch, 310m C-Schlauch, 120m HD, 9m A-Saugschlauch, 6 Atemschutzgeräte.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

22.6.1996

Bezirkswettkämpfe in Gerersdorf am Sportplatz. Als Bewerbsplatz fungierte der Sportplatz. Die Administration erfolgte in der Tennisplatz-Kantine, der Gemeindeweg Richtung Krautgraben stand für den Staffellauf zur Verfügung. 80 Gruppen mit ca. 500 Feuerwehrmännern stellten sich dem Bewerb in Bronze A u. B, Silber A u. B. Trotz „Stress“ der eigenen Wehr konnte die Bewerbsgruppe in Bronze A den 3. Platz erringen.

Einziger Wehrmutstropfen dieser großartigen Veranstaltung war ein Gewitter, dass den Bewerb eine Stunde vor Ende traf. Die Siegerehrung musste dann im durchnässten Zelt abgehalten werden, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

21.10.1996

Brandeinsatz Zotter, Gerersdorf. Um 2.30 morgens wurden wir von der Landeswarnzentrale  zu einem Hausbrand in Gerersdorf, Jokischberg gerufen. Sofort wurde von OBI Zach der gesamte Abschnitt und die Stadtfeuerwehr Güssing alarmiert. Der Wohntrakt stand bei Eintreffen in Vollbrand. Gerersdorf begann mit den erforderlichen Lösch-u. Schutzmaßnahmen. Tank Sulz nahm in östlicher Richtung mit TLF 2000 die Brandbekämpfung auf. Tank Neusiedl, Tank Güssing und Tank Kukmirn wurden der FF Sulz zugeteilt, um einen Tankpendelverkehr zwischen den Hydranten im Ort und dem Brandstellenlöschfahrzeug zu errichten. Die restliche Wehren Rehgraben, Neusiedl und Limbach errichteten eine Relaisleitung von der Wasserzisterne/Mulzet zum Tank Gerersdorf auf. Pumpe Eisenhüttl stand in Reserve. RLF Limbach sorgte für eine ausreichende Beleuchtung.  Lotsen und Gendarmerie regelten den Verkehr. Das Wirtschaftsgebäude konnte vor den Flammen gerettet werden. Nach „Brand aus“ um ca. 5.00 Uhr übernahm Gerersdorf, Sulz und Limbach die Nachlöscharbeiten und die Brandwache. Ab 9.00 Uhr blieb nur mehr Gerersdorf am Brandort und half den Sachverständigen bei der Erhebung der Brandursache. Vermutliche Brandursache war ein defektes Stromkabel. Um 20.30 Uhr rückte die FF Gerersdorf ein.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

22.10.1996

2. Brandeinsatz Haus Zotter, Gerersdorf. Nachdem die Löscharbeiten und Feuerwache am Vortag ordnungsgemäß abgeschlossen wurden, brach am nächsten Tag um 5.30 morgens der nächste Brand im selben Gebäude aus. Beim Eintreffen am Brandort stand der am Vortag gerettete Wirtschaftstrakt in Vollbrand, sodaß wieder Abschnittsalarm gegeben werden musste. Der Löscheinsatz verlief wie beim ersten Brand. Nach „Brand aus“ um 7.00 Uhr verblieb wieder Gerersdorf und Sulz. Da die Brandausbruchsstelle diesmal in westlicher Richtung lag, vermuten die Brandsachverständigen eine Brandstiftung. Die erste Vermutung, dass eventuell Glutnester den 2. Brand verursacht hätten, konnte damit wiederlegt werden (die ganz Nach über hatte es stark geregnet !).

Einsatzerkenntnis: Die Landeswarnzentrale erwies sich als unentbehrliche Helfer bei der Alarmierung und Nachalarmierung. Gut ausgerüstete Feuerwehren und Feuerwehrmänner sorgten an beiden Tagen trotz Dunkelheit und widriger Wetterverhältnissse für eine gute und tadellose Zusammenarbeit. Gendarmerie und Lotsen hielten die schmalen Güterwege von den Fahrzeugen der Schaulustigen frei.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

19.5.1997

Durch Trockenheit musste am Pfingstmontag in Gerersdorf mit den TLF Wasser in das Wasserleitungsnetz gepumpt werden. 3 Mann standen 6,5 Stunden im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

22.5.1997

Unwettereinsatz mit Sturmschaden bei Czach Alois, Gerersdorf 94. Die provisorische Abdeckung eines Zubaues musste gesichert und neu abgedeckt werden, um größeren Schaden zu verhindern. 5 Mann standen vom 1 Uhr 30 bis 3 Uhr morgens im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

13.7.1997

Unwettereinsatz beim Waldfest während des Pensionistentreffens.

Innerhalb von ein paar Minuten bedeckten zentimetergroße Hagelgeschoße den Erdboden und Wassermassen strömten beim Waldfestgelände die Straße hinunter. Einige Männer brachten die Besucher und sich selbst in Sicherheit, während wir zu einem Einsatz zu unserem Kameraden, Zach Julius Gdf. 128 gerufen wurden. Ein Blitzschlag hatte ins Wohnhaus eingeschlagen, der Dachgiebel und Ziegel wurden beschädigt und Stromleitungen herausgerissen. Ein Brand entstand gottseidank nicht. Damit nicht genug, hatte das Unwetter Gemeindestraßen überflutet, Durchlässe verstopft und Baume umgerissen. Am späten Abend konnte dann das Waldfestgelände zusammengeräumt werden. Auch hier war einiger Sachschaden zu verzeichnen. 30 Gesamteinsatzstunden wurden erbracht.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

23./24.7.1997

„Jahrhunderthochwasser“. Zentrum eines Hochwassers, wie es seit menschengedenken in unserer Region noch nicht stattgefunden hat, war die Region Rachwart/Bergen, Gamischdorf-Brunnergraben. Damit wälzten sich Wassermassen in Richtung Rehgraben und Sulz. Unsere Wehr musste zunächst der FF Rehgraben zu Hilfe eilen, wo bereits Wasser in Häuser eindrang.  In Gerersdorf war zunächst nur die Landesstraße überflutet. Innerhalb kürzester Zeit aber trat der Zickenbach aus seinen Ufern und drohte die Häuser von Marth Julius und Jost Franz zu überfluten, was später auch trotz größter Anstrengungen nicht verhindert werden konnte. Habseligkeiten wurden gerettet. Hier ein Auszug aus den Hilfsmaßnahmen der Ortsfeuerwehr: Landesstraße sperren, Wasser ableiten, Sandsäcke füllen, gefährdete Objekte sicher, Einrichtungsgegenstände bergen, Auspumpen von Kellern …

23 Mann mussten insgesamt 151 ! Stunden Einsatzarbeit leisten. Der Wasserstand war so hoch, dass die Kleintore und Zuschauerbänke vom Sportplatz weggeschwemmt wurden und das Wasser sogar in die Kabinen eindrang.

Anmerkung: Noch ärger erwischte es die OF Sulz. Ein Wasserstrom von Gamischdorf kommend überschwemmte fast das ganze Dorfnetz, sodaß sogar Autos an die Garagendecke gedrückt wurden, Schweine und Rinder mussten geborgen werden, beim Kaufhaus Rodler schwamm das ganze Kaufhauszubehör im Keller und in der Güssinger Mineralwasser AG wurden Maschinen und das Museum vernichtet.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

25.7.1997

Öleinsatz im Zickenbach/Sulz. Nach dem Unwetter am Vortag wurde am nächsten Tag bei der Güssinger Mineralwasser AG ein leichter Ölfilm festgestellt, wor wir abermals zu Hilfe gerufen wurden. 12 Mann standen im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

7.2.1998

Flurbrand bei Zeiner, Gerersdorf. Konnte durch rasches Eingreifen gelöscht werden.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

10.2.1998

Flurbrand in Rehgraben.  Eine junge Fichtenkultur war gefährdert und konnte durch rasches Eingreifen gerettet werden. 4 Mann waren mit TLF im Einsatz.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

7.6.1998

Feuerwehrhaus-Eröffnung. Die Segnung erfolgte durch Feuerwehrkurat Pfarrer Karl Strobl.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

11.11.1998

Kaminbrand beim Ensemble in den Privat-Gebäuden. Bei Winterberger Eva brach ein Kaminbrand aus und wurde unterstützt von der FF Sulz rechtzeitig gelöscht.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

25.3.2000

1. Wissenstest in Gerersdorf. Durch die neu gegründete Jugendfeuerwehr wurde erstmals der Wissenstest für Jugendliche im Feuerwehrhaus Gerersdorf abgehalten.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

11.9.2000

Brandeinsatz in Sulz. Eine Baumerntemaschine geriet in Brand und musste gelöscht werden.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

25.3.2001

17! Jungfeuerwehrmänner der FF Gerersdorf traten zum Wissenstest in der Volksschule in Neuberg an . 10 Leistungsabzeichen wurden in Bronze, 7 in Silber und 3 in Gold vergeben.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

15.6.2002

Bezirksjugendwettkämpfe in Gerersdorf. Als Bewerbsplatz fungierte der Sportplatz. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und die Jugendlichen eine Bereicherung.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)

 

29.1.2005

Blochziehen in Gerersdorf mit der Feuerwehr und dem Sportverein.

(Schriftf.: Jelencsits Heinz, Kdt.Zach Alois)